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718 km / 8868 hm in 27 Std. 17 Min.

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Ich verneige mich vor meiner Crew: Andrae, Berndl, Heli, Manu, Michi, Roli, Stefan, Udo, Walter

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Heavyweight: Hypertrophietraining nennt sich das Zauberwort. Und dabei wachsen nicht nur die Oberschenkel von Franz

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Murpromenaden Halbmarathon in Graz PDF Drucken
Geschrieben von Franz Preihs   
Samstag, 29. März 2003

(21,1 km) – 30.03.2003

Kurzentschlossen hab ich mich am Samstag vor dem Rennen dazu entschlossen auch an den Start zu gehen. Danke auf diesem Weg gleich mal an Thomas Puggl - der so nett war und mir die Startnummer in Graz besorgt hat. Da dieser Lauf nicht wirklich eingeplant war hatte ich verständlicherweise auch schon einige Lauf- und Radkilometer von der vorangegangenen Woche in den Beinen - daher nahm ich mir auch keine konkrete Zeit vor - sondern ging nach dem Motto "Was geht - das geht" an den Start. Als ich gegen 08.30 in Graz ankam, konnte man sich nur schwer vorstellen das in weniger als 2 Stunden ein Halbmarathon mit 1500 Läufern starten sollte. Überall wurde noch heftig aufgebaut. Die Morgensonne geniesend vertrieb ich mir die Zeit bis 09.30. Ich hatte mich mit Thomas verabredet um die Startunterlagen abzuholen. Danach gings schön langsam ans einlaufen, und ehe ich mich versah wars auch schon 5 vor 10. Also rein in die vordere Reihe und los gehts.

 

Der erste Kilometer war mit 03.30 min. / km relativ flott, und ich nahm etwas Tempo weg. Angesichts der hinter mir liegenden Woche mit 160 km in den Beinen erschien mir ein 3.30´er Schnitt doch etwas zu schnell. Nachdem die erste Starthektik vorbei war pendelte ich mich bei einem Tempo von 3.45 - 3.50 min. / km ein. Bei dem Tempo fühlte ich mich recht gut, und merkte schnell das ich es ohne größere Probleme bis ins Ziel halten würde können. Erstaunlich viele Zuseher tummelten sich entlang der Strecke, und auch die Temperaturen stiegen auf für mich äusserst angenehme 20° Grad. Wie erwartet hatte ich keine Probleme mit dem eingschlagenen Tempo, lief die 10 KM in 38 Minuten durch, und hatte somit schon die erste Hälfte hinter mir. Vorne war das Feld etwas weit auseinandergezogen, weshalb ich von KM 10 bis KM 17 fast immer alleine lief. Aber die abwechslungsreiche Strecke entlang der Mur, die Zuseher, und das herrliche Wetter sorgten dennoch für die richtige Motivation. Alles lief besten und KM 20 war auch schon in Sichtweite. Die letzten Meter waren aufgrund der Zuseher Entschädigung genug, und nach 01.20.40 lief ich ins Ziel ein. Wenn man sich die Split Zeiten ansieht kann man getrost von einem optimal eingeteilten und konstant gelaufenen Rennen sprechen: 10 K: 38.04 / 20 K: 01.17.21 / 21,1 K: 01.20.40

 

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Jänner 2007 )
 
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Rolf
Hi Michi hi Franz, 
so nun sitzen wir hier im Ötztal, genießen das schöne Ambiente und die Ruhe im Alpina. Der Sonntag kommt in riesen Schritten auf uns zu und wir sind heiß auf den Marathon. Nur eines ist diesmal anders: ... Ihr fehlt einf