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Heavyweight: Hypertrophietraining nennt sich das Zauberwort. Und dabei wachsen nicht nur die Oberschenkel von Franz

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718 km / 8868 hm in 27 Std. 17 Min.

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Franz beim Leistungstest im Sportwissenschaftlichen Kompetenzzentrum der FH Bad Gleichenberg

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Ich verneige mich vor meiner Crew: Andrae, Berndl, Heli, Manu, Michi, Roli, Stefan, Udo, Walter

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Geschrieben von Michaela Preihs   
Mittwoch, 17. Jänner 2007

otto,-michaela,-franz
otto, michaela, franz
Saalbach, Jänner 2007: nicht nur die Weltelite im Skibergsteigen trifft sich bei Österreichs bekanntesten Skitour Wettkampf, auch Franz und ich versuchen bei diesen "Lactat Open" eine gute Figur zu machen. Gemeinsam mit Otto Koller, seineszeichens guter Freund und bei Lauf Marathons österreichische Spitze bei den Masters, stehen wir also Freitags kurz vor 4 Uhr zwischen 600 anderen Touren"gehern" am Hauptplatz und warten auf den Startschuß.

 

Franz zum Event: "Für mich wars eine wirkliche Belastungsprobe! Durch die langen Distanzen verliert man doch etwas an Grudschnelligkeit, noch dazu trainiere ich in solchen Pulsregionen selten bis nie. Kein Wunder also dass ich beim Lauf in voller Ausrüstung durch die Gassen von Saalbach schon am Maximalpuls kratzte. Als ich das erste Mal Schnee unter den Beinen hatte, spürte ich schon das Lactat in meinen Muskeln. Leider hatte ich zu dem Zeitpunkt noch keinen der 3008 Höhenmeter absolviert. Der Schattberg war wirklich brutal. 1000 Höhenmeter und eine Steigung bis max. 70%, und ich schon angeschlagen am Fuß des Berges. Natürlich auch viel zu hektisch am Berg begonnen, das ganze Spiel ging soweit dass ich schon bei 3/4 des Anstieges zum Schattberg (!) sämtliche (!!!) Gel-Reserven die ich als Marschproviant dabei hatte aufgebraucht hatte. Die Abfahrt war dann eine kurze Entschädigung für die Strapazen des Aufstieges, wobei der Puls auch bei der Downhill-Direttissima kaum unter 160 fiel. Der Zwölferkogel verlief ähnlich wie der Schattberg, und am eher moderaten Reiterkogel und Bärenkogel merkte ich schon ein wenig das Fehlen der nötigen Technik in den flachen Passagen! Der Zieleinlauf (auf eigens dafür gebastelter Piste mitten durch den Ort) durch die Gassen von Saalbach bis zum Hauptplatz entschädigte letztendlich für alle Mühen. 

Trotz aller Schinderei war es ein tolles Erlebnis. Die Mountain Attack ist eine höchst professionelle Veranstaltung und bestens organisiert! Ich widme mich zur Zeit mehr dem Training im "intensiven" Bereich, um bei der Sella Ronda, Mitte Februar im Grödner Teil eine bessere Figur abzugeben."

Letzte Aktualisierung ( Montag, 22. Jänner 2007 )
 
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Rolf
Hi Michi hi Franz, 
so nun sitzen wir hier im Ötztal, genießen das schöne Ambiente und die Ruhe im Alpina. Der Sonntag kommt in riesen Schritten auf uns zu und wir sind heiß auf den Marathon. Nur eines ist diesmal anders: ... Ihr fehlt einf